»FahrradGarderobe«

  • © FahrradGarderobe
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Bei Großveranstaltungen (Konzerte, Stadtfeste, Sportevents etc.) besteht immer wieder das Problem von wild abgestellten Fahrrädern, die im schlimmsten Fall die Fluchtwege versperren. Zudem wünschen sich Radfahrer, möglichst nahe an die Veranstaltung heranzufahren und ihr Rad sicher gegen Diebstahl und Vandalismus abzustellen.

Ort:
Hamburg + (überwiegend) norddeutscher Raum
Einwohner:-
Radverkehrsanteil:-
Kennung:mobile Abstellanlage

Nach dem Prinzip einer Jackengarderobe - Fahrrad abgeben, Chipbon erhalten - können an der sogenannten FahrradGarderobe Veranstaltungsbesucher ihre Räder sicher, da bewacht, abgeben. Im knapp bemessenen urbanen Raum wird so die temporäre Möglichkeit geboten, die Räder geordnet abzustellen und dadurch auch Fluchtwege freizuhalten.

Die FahrradGardeobe bietet, je nach Veranstaltungsgröße, Parkraum für 200 bis 2.000 Fahrräder. Zur Zeit sind die Initiatoren vorwiegend im norddeutschen Raum um Hamburg sowie Berlin im Einsatz. Für weiter entfernte Orte wäre der Einsatz aufgrund des Transportes weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll. Eine weitere geographische Erschließung wird jedoch nicht ausgeschlossen. Hierzu wären zuverlässige Partner notwendig.

Aufbau:          ein bis anderthalb Stunden, je nach Größe
Jahr der Fertigstellung: 2013
Kosten:variabel nach Absprache
Initiator: Helen Schepers & Michael Kellenbenz (Gründer der Hamburger KonzertKultour GbR)
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»FahrradGarderobe« (pdf, 1,4 MB)